Ursachen, Behandlung und Tipps zum Thema Angstzustände

Nomophobie – die Sucht nach dem Smartphone – Tipps

Angst vor dem SmartphoneDie rasanten Veränderungen und die Entwicklungen der modernen Trends in der Technologie, mit den vielen Funktionen und Möglichkeiten bringen für den Nutzer nicht nur Hilfe und Erleichterung, sondern auch eine Sucht mit vielen Problemen mich sich. Wer hätte vor Jahren schon daran gedacht, dass man neben den unzähligen Ängsten, die es so gibt, die Angst am Mobiltelefon nicht erreicht zu werden, entwickeln könnte. Und genau um diese Angst handelt die Nomophobie (No-Mobile-Phone-Phobie). Haben Sie das Gefühl, dieser Angst unterfangen zu sein? Mit diesen Tipps machen Sie sich frei.

 

Nomophobie – die Angst nicht erreichbar zu sein

Für einige Smartphone Besitzer ist ihr Mobiltelefon so unverzichtbar, dass sie es zum drehe und Angelpunkt des Alltags machen. Der Gedanke, es nicht in der Nähe oder Hand zu haben, bereitet ihnen Panik und löst Angst aus. Das ständige Schauen auf das Handy, sei es nach dem Eingang einer Nachricht oder Eilmeldung, wurde zur Gewohnheit mit Sucht. Auch die Gefahr, dass der Akku plötzlich leer werden könnte oder der Empfang schlecht, löst in den Betroffenen Angst und Panik aus. Oft gehen auch zwischenmenschliche Beziehungen wegen dem Suchtverhalten in die Brüche.

Tipps gegen die Nomophobie

Mittlere Weile gibt es Kliniken, die sich auf die Therapie von der Nomophobie spezialisiert haben. Ist das Suchtverhalten schon weit ausgeprägt, kann der Besuch in einer solchen Klinik empfehlenswert sein. Dort werden bestimmte Ablenkungsmethoden gelernt, wie Atemtechniken und das Erlernen einer neuen Verhaltensweise, die das Verlangen nach dem Handy bändigen.

Doch um erst gar nicht so weit kommen zu lassen, können Sie sich selbst im Alltag kontrollieren:

  • Setzen Sie sich eine bestimmte Dauer am Tag, wann das Handy an ist, um Nachrichten zu beantworten oder zu telefonieren, ansonsten legen Sie es aus der Reichweite.
  • Die Nachrichten aus der Welt, nur aus der Tageszeitung oder Nachrichten entnehmen.
  • Treiben Sie Sport oder Suchen Sie ein Hobby, das auf andere Dinge lenkt.
  • Verabreden Sie sich mit Freunden, gehen Sie ins Kino, tun Sie sich was Gutes, aber lassen Sie das Handy zu Hause.
  • Vermeiden Sie das Telefon immer bei sich zu haben und setzen Sie es nicht auf den Esstisch.

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